Manchmal denke ich und denke und Geschichten entstehen und die Geschichten verstärken sich, bis ich sie zu glauben beginne. Es hat nichts mit meiner Umwelt zu tun und doch wirkt es sich sogar ziemlich extrem auf diese aus. Würde ich für meine manchmal krankhafte Fantasie bezahlt, ich hätte zehn Yachten mit 200 körperlich gesehen sehr gut situierten Frauen an Bord.
Es ist nicht einfach zu erkennen, dass das Glück welches Dich umgibt eigentlich nur von Dir abhängig ist, aber es ist so. Geht es Dir im Kopf gut, denkst Du nichts Schlechtes, kannst Du Dich ja auch nicht schlecht fühlen, oder doch? Ich denke nicht, schau, du gehst durch die Langstrasse und fühlst Dich gut, denkst Du in diesem Moment etwa daran, dass Du unglücklich und einsam sterben wirst? Oder ob Deine Freundin sich hinter Deinem Rücken auf dem Strassenstrich unter der Brücke am prostituieren ist, falls Du eine hast? Oder denkst Du daran, was Du alles noch machen musst oder was du alles falsch gemacht hast? Ich denke nicht. Ist es darum nicht möglich, dass all das Glück welches existiert einfach nur davon abhängig ist wie und was die Menschen denken?
Ich habe gedacht, wenn ich einen Saftbehälter (w.) habe, dann wird die Quelle für diesen Blog versiegen. Aber dem ist nicht so, oder habt Ihr etwas bemerkt? Es stimmt vielleicht, dass ich mich in dessen Gesellschaft nicht gleich ausdrücke wie hier, es ist jedoch eine sehr verwandte Ausdrucksweise, welche ich dann verwende, was mir die Sicherheit gibt, den richtigen Saftbehälter (w.) gefunden zu haben, der meinen Saft gut wahrt, ihn vielleicht sogar eines Tages in Ausgeburten meiner selbst verwandelt. Es jedoch nicht alles Freinutten für Alle. Es gibt Hindernisse. Es gibt immer Hindernisse, eine Beziehung ohne Hindernisse ist entweder eine PR-Aktion oder so unbedeutend, dass die Beziehung keinen Mehrwert für die Gesellschaft generiert und darum eigentlich nur verwerflich ist, weil aus ihr kein Fortschritt für die Menschheit resultiert, aus fehlenden Hindernissüberwindungen. Unser Hinderniss sind meine von Drogen, Alkohol, Tabak, Huren, schlechter Gesellschaft und dem Guten, welches das Schlechte leider noch nicht übertroffen hat, vergewaltigten Hirnwindungen. Doch was kann ich tun, wenn die professionelle Hilfe in der Kindheit kein Ende finden konnte später verunmöglicht wurde und ich einfach damit leben muss, ein von zehn Samoanern vergewaltigtes Gehirn besitze?
Nur Gutes denken, mich an den Titten und Ärschen erfreuen, ohne mir ein schlechtes Gewissen zu machen, weil es nichts als normal ist und weil ich so wenigstens das Geld fürs FHM oder MAX spare und meinem Saftbehälter (w.) damit ein mit Vodka versetztes Getränk mehr spendieren kann.
It’s all right isn’t it?
